über mich

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Ich nenne mich Fränki B. Frank. Ich wurde 1957 geboren und lebe zur Zeit in Berlin

DER BEGINN.

Ich kam erst spät dazu Musik zu machen und landete bei einer Musik, die ca. 1985 noch relativ exotisch war. Die Djembe und die afrikanischen Rhythmen hatte gerade mal begonnen den Erdball zu erobern.

Raus aus der Schule war ich fest davon überzeugt für Musik und die anderen Künste keine Begabung zu haben.

"Begabung" hin oder her, trommeln lernen fiel mir nicht leicht, und ich brauchte für Vieles wesentlich mehr Zeit, als meine Schüler heute. Unsere Lehrer brachten uns auch "einfach nur die Rhythmen bei".

Ich möchte es besser machen als meine Lehrer, möglichst immer bereit dazu selber zu lernen, um sinnvolle und effektive Wege des Lernens zu entdecken und zu benutzen. Trotzdem glaube ich, dass ein Lehrer nicht für alle Menschen der Richtige sein kann. Jeder Unterricht ist gefärbt von der Sprache, der Stimmung, dem Charakters des Lehrers. Der Schüler möchte bei seinem Lehrer nicht nur lernen, sondern möchte sich wohl- und „gut-aufgehoben-” fühlen.

Ich zeige Menschen gerne, dass Trommel Musik, und speziell die Musik der Djembe und der begleitenden Basstrommeln, tatsächlich Musik ist, und nicht nur "Ge-trommel" nicht nur Rhythmus, sondern auch Melodie. Ich bin aber auch interessiert daran, wie sich die Menschen selber weiterentwickeln, indem sie sich mit Rhythmus und speziell mit den afrikanischen Rhythmen beschäftigen.

DIE ZEIT IN AFRIKA.

1989 verschlug es mich zum ersten Mal nach Westafrika (Senegal und Ghana). 2 Jahre später in die Republik Guinea, der ich bis heute treu geblieben bin. 1992 begann ich mit einem Freund und Kollegen, in der dortigen Hauptstadt Conakry ein Trommel Zentrum zu bauen. Seit dem Winter 1993/94 veranstalten wir dort Trommel- und Tanz Workshops für interessierte Menschen aus aller Welt. www.tamana.de

Durch meine Zeit in Afrika, hab ich die Musik selbst erlebt, was meinem Unterricht ein starkes Fundament gibt . Ich kenne die Lieder, die Tänze und die Geschichten, und habe erlebt, wie die Feste stattfinden. Die Musik steht nicht alleine da, sondern ist fest eingebettet in die Welt, in der sie geschaffen wurde und in der sie gespielt wird. Soweit zum Original.

MUSIK EXPORTEUR.

Auf der anderen Seite fragt man sich, was mach ich denn nun mit dieser Musik?
Musik aus ihrem "Bett" herausgeholt, und in eine fremde Welt exportiert, auf Papier geschrieben, mit Stöcken auf den Boden gelegt, von oben betrachtet, zerlegt und eingeordnet und mit 1,2,3,4 versehen. Dieses Vorgehen schlägt zurück nach Afrika und verändert selbst dort die Musik, und das, weil sowohl afrikanische als auch nichtafrikanische Trommler verzweifelt darum bemüht waren, diese Musik irgendwie so zu ordnen, dass ein Europäer sie lernen/verstehen kann.

Ich benutze ein gewisses Maß an Musiktheorie, damit wir zuverlässiger immer wiederkehrende Muster entdecken, wir das Gelernte besser behalten, und möglichst in neuen Zusammenhängen wieder benutzen können.

Es gibt natürlich noch viel zu erzählen, denn die Reise in die westafrikanische Musik ist lang und unterhaltsam. Dies sollte nur ein kurzer Einblick sein und ein Gefühl dafür vermitteln, wie es um mich und die Trommel Musik bestellt ist.

Weitere Infos über mich, über alte und aktuelle Percussion Projekte hab ich auf dieser Seite zusammengestellt. www.rhythmos.de


Meine Leitfäden:
Trommeln - schnell und direkt zum Spaß
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das geht mit Trommeln super gut!

Aus mehreren Gründen.

Eine Trommel zu bedienen ist ersteinmal nicht so schwierig - man haut eben drauf….

Meist wird in der Gruppe getrommelt; das ergibt gleich mehr Wumms, und klingt nach viel mehr, als wenn man das alleine macht - klar.

Die Methoden, die wir Trommel-Lehrer benutzen, schliessen nicht aus, dass man Spaß beim Lernen hat.

"no pain, no gain" ist NICHT das Motto.
Trommeln und das Lernen
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Nicht zuletzt durch den guten Einfluss der Schule, glauben wir irgendwie daran, dass wir wie ein Behälter sind, in den man Wissen hineinschütten und hineinstopfen kann. Mit etwas Glück bleibt das Wissen in dem Behälter und macht uns schlau.

Ich glaube wir lernen ganz grundsätzlich
- indem wir imitieren, begreifen (körperlich, sinnlich) und verstehen (kognitiv) und
- indem wir etwas tun - am besten wiederholt.

Alles was wir lernen ist auch gefärbt von dem Moment in dem wir es lernen. Also lasst uns diese Momente gut wählen und gestalten indem wir

  • Kompetent Spass haben
  • ernsthaft spielen und spielerisch Ernsthaft sind
  • mit Lust zur Entschlossenheit herangehen, uns üben in
  • Gelassenheit,
  • den Humor bewahren wenn es mal brenzlig wird.
  • Uns unserer ungebremste Freude an der Entdeckung einer neuen Welt erhalten,
  • und uns natürlich die richtigen Begleiter auf unserem Weg wählen

Wann, wo, wie? was kostet das?
Schwerpunkte
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Der Inhalt meiner Kurse hat zwei Schwerpunkte:

- Die Rhythmen, ihr Zusammenklingen, wo kommen sie her, was machen sie dort, was gehört noch dazu

die Geschichten,
die Lieder
der Tanz?.
Die Instrumente (Djembe, Basstrommeln, Glocken, Stöcke, Stimme, Körper), und
unser Umgang mit ihnen.

- Die Menschen, die zu mir kommen, um "etwas zu lernen"..........! Dazu kann ich schwer was in wenigen Sätzen schreiben.

Dazu einige "Gedanken"

  • Spaß, Lust, Freude oder wie auch immer Du es nennst….
  • Schnell und ohne Umwege lernen.
  • Umwege machen, da kommt es her und wo kann es hingehen?
  • Mit dem was wir lernen frei zu werden - uuuuh.
  • Kontakt aufnehmen - nein nicht mit dem Smartphone. Direkt; musikalisch und menschlich.
  • Den Mut fassen, einfach mal drauflos zu spielen.
  • Hören!
  • Faszination für die Musik
  • Sicherheit erzeugen
  • an Grenzen führen
  • wie einfach trommeln sein kann.
  • wie komplex und anspruchsvoll trommeln sein kann.
  • ich kann was.
  • es gibt immer noch etwas das ich noch entdecken kann.

Musikalität von Anfang an
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Als ich anfing zu trommeln dachte ich, man muss zuerst eine Menge Wissen und Technik erwerben, um dann damit musikalisch tätig zu werden.

Mein grosser Irrtum..

Schon mit den einfachsten Melodien, Rhythmen, und musikalischen Abläufen wird Musik möglich. Und - ich entwickle meine Musikalität parallel zu meinem technischen Können, nicht danach.

Für den aktiven/professionellen Musiker ist es wichtig die Wirkung selbst der kleinsten Elemente gut zu kennen. Aber auch für den Laien Musiker hat das sein Reiz.

Wenn ich beginne, mich mit Musik zu beschäftigen, beginnt (und erweitert) sich die Entwicklung meiner Entscheidungsfähigkeit, meines Geschmacks, meiner Genauigkeit (beim Hören und beim Tun) und meiner Kreativität im Umgang mit dem Gelernten (Entdeckten).
Die Chance auf etwas wirklich Neues
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beginnt am Anfang

alles, was wir tun, ist von dem gefärbt, wie wir es tun (Muster).
Wenn wir also z.B. anfangen zu trommeln, tun wir es auf eine ganz spezielle, uns eigene Art und Weise (Muster):
Verträumt, verspielt, aggressiv, verspannt, passiv, ausladend, schüchtern, zurückhaltend, laut, leise, lustig, traurig........
Das ist auf jeden Fall auch so in Ordnung und richtig.

Aber,

Wenn wir z.B. zu trommeln beginnen, haben wir auch die einzigartige Möglichkeit wirklich NEUES zu entdecken. Das scheint banal, denn das ist es ja, warum wir etwas lernen (entdecken) wollen.

Diese NEUE kann aber aber noch viel weiter reichen, als wir vermuten oder gedacht haben. Es betrifft nicht nur neues Material und neues Wissen und neue Fertigkeiten, sondern auch neue Erkenntnisse über sich selbst (wie genau mache ich etwas, wie gehe ich mit mir um, wie begegne ich Aufgaben); neue Möglichkeiten sich auszudrücken, sich zu zeigen (mal laut statt immer leise, mal langsam statt immer schnell, mal präsent statt verträumt, mal verträumt statt präsent).

Die Chance, diese neuen Möglichkeiten wahrzunehmen ist am Anfang am größten - dann, wenn wir etwas Neues beginnen. Denn wir lernen nicht nur das was wir lernen, also den Stoff, das Material, sondern wir lernen es in der Art und Weise, in der Form, in der wir es lernen.Das heißt, ein neuer Groove, den wir gerade lernen, enthält auch die Information darüber, wie ich ihn spiele (laut, leise, zurückhaltend, ängstlich, präsent, abwesend), welche Einstellung ich dazu habe usw.
Und je länger ich immer wieder mit genau dieser Haltung spiele, desto tiefer schreibt sich dieses Muster in meine neue Fertigkeit hinein.

Apell

Hören, wahrnehmen, anwesend sein, beobachten, Schlüsse ziehen, Beweise sammeln, Erkenntnisse an das Erlebte anpassen, Wünsche äussern, träumen….
Die Technik Illusion?
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Wir glauben Technik ist das Wichtigste beim Erlernen eines Instruments? “Wenn wir nur genügend Technik erlernt haben, dann können wir auch gut spielen”. Das ist so, als ob genügend Worte und Grammatik schon eine gutes Gespräch garantierten.

Es gibt Menschen, die reden sehr viel, aber niemand möchte ihnen zuhören. Irgendwann müssen sie ohne Pause weitersprechen, damit keine Zeit mehr bleibt für die “Zuhörer”, um sich zu verabschieden.

Wie ist das bei Musik machen, beim Trommeln?
Was hältst Du von folgenden Kombinationen?

mehr Technik = mehr Möglichkeiten
mehr Technik = mehr Inspiration
mehr Technik = mehr Gefühl
mehr Technik = mehr Ausdruck
mehr Technik = mehr Spontanität
Musik im Zusammenhang
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Die meiste Musik geschieht im Zusammenhang. Wir musizieren selten allein, sondern singen, und spielen Instrumente zusammen mit anderen. Musik lernen hat somit 3 Stränge:

1. - Das Instrument selbst und die Spiel-Technik
2. - Die Musik, die damit gespielt wird, die Rhythmik, die Melodik, Harmonie, Feeling, Tempo.....
3. - Das Musizieren miteinander

In der europäischen musikalischen Ausbildung, geht es auch ungefähr diesen Weg. Wobei Schritt 1 und 2 weitgehend miteinander verbunden sind.
Dann kommt unter Umständen erst das zusammen musizieren.

Es lohnt sich vielleicht darüber nachzudenken, ob das so sein muss. Ob nicht eher alle 3 Schritte gleichzeitig entwickelt werden müssen, damit sie sich harmonisch miteinander und bezogen aufeinander entwickeln können (Das klappt natürlich mit Trommeln wesentlich einfacher, als zum Beispiel beim Geige spielen, oder Saxophon, weil man sich doch erstmal um halbwegs hörbare Töne kümmern muss. Und zweitens wird sehr oft in einer Gruppe getrommelt, in der einige Menschen die gleiche Figur spielen - dann fällt das nicht so sehr auf, wie der einzelne klingt).

In der Begegnung mit afrikanischen Trommlern, erlebe ich immer wieder, wie klar fühlbar das, was sie spielen eingebettet ist in das, was die anderen dazu spielen. das liegt auch daran, dass sie von Anfang an die Musik als ein Ganzes (nicht als einzelne getrennte Stimmen) wahrnehmen, und die Figur, die sie selbst spielen ist immer auf die anderen Figuren bezogen.

Durch unsere Art und Weise zu lernen - die Figur stückweise zusammensetzen, bis ich sie als Ganzes spielen kann; dann spielt jemand eine zweite Stimme dazu, bis irgendwann das gesamte Ensemble spielt, mache ich hier eher die Erfahrung, daß das, was wir lernen oft keinen wirklichen Bezug hat zu dem, was als Basismelodie dazu läuft.
Es ist so, als ob ich separat etwas gelernt habe, es bis zu einem gewissen Grad auch spielen kann. Wenn ich es aber dann zu einer anderen Stimme dazu spiele, ist es nicht damit verbunden.
Wahrnehmung & Spiel-Raum
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Wahrnehmung - ein wahrer Filter- und Interpolationskünstler

Wir hören, sehen, riechen und fühlen nicht, was da ist, und wir nehmen etwas wahr, was gar nicht da ist.
Immer, wenn wir etwas lernen, beeinflußt unsere Wahrnehmung, Art und Umfang dessen, was wir empfangen. Viele Aktionen und Spiele, die ich mit Schülern mache, scheinen nichts mit dem Trommeln zu tun zu haben. Sie haben mit unserer Wahrnehmung zu tun. Mit diesen Spielen wecken wir unsere Wahrnehmung (falls sie schläft), erweitern unseren SPIEL RAUM und entdecken, mit etwas Glück, ganz neue Wege auf der Straße unseres Daseins.
Trommeln ist dazu ganz hervorragend geeignet, weil es ziemlich gut "abgegrenztes neues Tun" ist. Nach dem Motto “ich tue dies, damit das geschieht.
Im wahren Leben sind die Verhältnisse oft verzwickter.

Das heißt, wir können etwas darüber lernen,
wie wir lernen,
wie wir Etwas umsetzen,
wie erfolgreich wir damit sind und
was das in uns auslöst.

Kurz, wir lernen unsere Strategien kennen, und können dann Neue entwickeln, falls wir das wollen, und sie gleich in einem "überschaubaren Rahmen", dem Trommeln, ausprobieren.
Über Anspruch
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Gedanken über den Frust

was wir von uns erwarten
was wir von anderen erwarten
was wir von einer Situation erwarten
was wir als Konsequenz/Folge erwarten
was wir glauben, dass von uns erwartet wird
in was wir hineingeraten, in das wir nicht hineinpassen und versuchen uns passend zu machen

Über die Scheu, es noch mal etwas einfacher zu probieren.
den Anspruch es immer gut machen zu müssen;
es immer noch besser machen zu müssen.

Natürlich betrifft das nur ganz wenige exotische Exemplare unter uns Menschen.
Trommeln kann jeder
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Wir trommeln vor Ungeduld auf die Tischplatte.
Ich trommle meine Leute zusammen.
Er rührt die Werbetrommel.
Wir haben sogar ein Trommel-Fell fest eingebaut,
und Tarzan trommelt sich vor Stolz auf die Brust.

Spass beiseite, das ist die alte Diskussion um:
Sind wir Menschen von Haus aus musikalisch oder unmusikalisch?

Das ist für mich etwa die gleiche Frage wie:
Kann der Mensch von Haus aus sprechen oder nicht?

Meine Antwort in beiden Fällen:
Jeder hat die Veranlagung und das Bedürfnis
Wie weit es sich entwickelt hängt von vielen Einflüssen ab.

Unter anderem auch davon, ob man Menschen hat, die einen kompetent fördern.

Unterricht in Afrika - eine Geschichte
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Ein früherer Trommel Partner, erzählte mir seine Geschichte, wie es bei ihm mit dem Trommeln losgegangen ist. Das war 1985 und in Bamako/Mali. Die Vorgeschichte ist etwas länger, ist aber hier nicht so wichtig.
Er fand also einen Trommler, der sich bereit erklärte ihn zu unterrichten. Das lief so ab:

1. Tag. 3 Stunden lang Ta . Ta . TuDu . . (eine Begleitstimme, die zu Coucou (Kuku) relativ populär ist).
Reaktion des "Trommellehrers" - Kopf schütteln.

2.3.4.5. Tag. Eine Woche verging nach demselben Schema.

In der zweiten Woche veränderte sich etwas. Das Kopfschütteln wurde eingestellt und durch das Wort "schneller" ersetzt.

(vielen Dank an Mark Achtmann für diese Geschichte)

Das Meister-Schüler Verhältnis in der westafrikanischen Tradition funktioniert oft genau so.

Der Schüler macht so lange, bis der Meister zufrieden ist. Meister sind schwer zufrieden zu stellen. immer wieder gibt es die Geschichten über den Meister, der den Schüler zurechtweist, dass er nicht "richtig" spielt. Macht der Schüler es aber "genauso" wie der Meister, bekommt er zu hören, dass er gefälligst seinen eigenen Stil spielen soll, der natürlich nie gut genug, oder "richtig" ist. Eine solche Geschichte ist dokumentiert in (Rhythmen der Gemeinschaft von John Miller Chernoff). Ich selber hab sie erlebt mit Famoudou Konate im Umgang mit seinen Söhnen.

Es herrscht immer eine gewisse Verwirrung zwischen "Weissen" und Afrikanern in Unterrichtssituationen. Jede Seite ist auf ihre Art verzweifelt bemüht den anderen zu verstehen, zu begreifen, und den Trick zu finden. Aber.......... Jeder Trick ist schon nicht mehr das Original. Wer die Musik so spielen möchte, wie die Afrikaner selbst, muss sich zu ihnen bewegen und es genauso lernen wie sie es auch lernen, am besten ihre Sprache sprechen und am besten genauso leben wie sie.

Geben wir uns mit weniger zufrieden, was immer noch mächtig Spass macht, gibt es viele Tricks, Abkürzungen und Umwege, die das Lernen der afrikanischen Rhythmen etwas kurzweiliger macht, als oben beschrieben.


Die Musik der Djembe
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