Herzlich Willkommen, auf der WebSite "Djembe trommeln in Berlin"


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Trommeln lernen in Berlin. Unterricht, Trommel-Kurse und Workshops
auf Djembe und Bass-Trommeln(Dunun).

  • egal, ob Du damit auf eine Bühne willst,
  • eine Ergänzung zu einem anderen Instrument suchst,
  • oder Dich einfach mit gleichgesinnten Menschen treffen willst, um mit ihnen gemeinsam zu lernen und zu musizieren.

oder noch Was zum Lesen? Dann bitte auf die Balken klicken.

Trommel Unterricht für Erwachsene


Meine Trommel Kurse finden an 3 Tagen zu folgenden Zeiten im groove - Zentrum für Percussion statt:
Mittwoch
18:00 - 19:30
Anfänger - Mittelstufe
moderates Lerntempo
Mittwoch
20:00 - 21:30
Anfänger - Mittelstufe
schnelles Lerntempo
Donnerstag
17:00 - 18:30
Anfänger - Mittelstufe
moderates Lerntempo
Donnerstag
18:30 - 20:00
Mittelstufe - Fortgeschr
moderates Lerntempo
Freitag
18:30 - 20:00
Mittelstufe - Fortgeschr
flottes Tempo, guter groove
Haende trommeln auf der Doundoun
Kosten:

Die Kurse für Erwachsene kosten € 40,- pro Monat (ermässigt € 35,-).

Probestunde € 10,-
Sonstiges

Die Schulferien sind unterrichtsfrei, werden aber durchbezahlt. Ausnahme sind die Sommerferien.
Es wird ein Vertrag abgeschlossen, der für 3 Monate gilt, sich automatisch um 3 Monate verlängert und immer mit einem Vorlauf von mindestens 1 Monat gekündigt werden kann.
In laufenden Unterrichtsgruppen kann eine Probestunde mit mir vereinbart werden. Das ist zur Orientierung enorm hilfreich, um herauszufinden, ob der Lehrer passt, die Gruppe, der Unterrichtsstil, der Stoff, das Instrument usw. usw. Und auch ich und die Gruppe schauen, ob der/die Neue zu uns passt. Kostenpunkt € 10,-.
Weitere Infos und Kontakt:
Meine Telefonnummer findest Du auf der Impressum Seite oder schreib mir gleich eine E-Mail. Wer noch mehr über meine Person und meine Rhythmus und Trommel Projekte erfahren möchte kann mal bei: www.rhythmos.de vorbeischauen.
 
In den 80er Jahren tauchte in Europa ein Instrument aus Westafrika auf, und spielte sich in die Herzen vieler Menschen.
Djembe Trommel Haende

Die Djembé.

Sie berührt etwas in uns, und weckt es auf.
Das Bedürfnis nach Musik, die von Rhythmus geprägt ist.
Unser Bedürfnis nach Wiederholung in einer rasanten Welt.
Körperlich zu musizieren ,
Zeit zu geniessen,
und — zu erleben.

Ganz nebenbei entwickelten sich neue, spannende und unterhaltsame Arten zu lernen.

Trommeln legt sein überholtes Image der Buschmusik ab, undbewegt-bewegt Menschen, die nicht im Traum damit gerechnet hätten.


Musizieren


Musik lernen


Wir spannen einen großen Bogen von der Musik, wie sie dort gespielt wird, wo sie herkommt bis zu der Art und Weise, wie wir uns einen Zugang zu ihr verschaffen. Von der klassischen Spielweise (in ihrem Ursprungsland) zu unseren Wegen über die wir uns einen Zugang zu dieser Musik verschaffen.

wie funktioniert die Musik dort wo sie herkommt?
welchen Zweck erfüllt sie?
wie wird sie diesem Zweck gerecht?
welche Brücken kann ich als Europäer bauen um einen leichteren Zugang dazu zu haben
was stiftet Verwirrung und was kann ich dafür tun meine Orientierung wieder herzustellen
Der Aufbau der Musik in seine verschiedenen Phasen (Ruhephase, freies Solo, TanzSolo, Kommunikation der Instrumente, Echauffement, Signale, Breaks)

Das „Wie-Rum-Hören“ in der westafrikanischen Perkussion Musik
Die daraus resultierenden Unterschiede in der Spannung der Musik
Die Spannungsbögen in der Musik
wo sie herkommen
was sie bezwecken
und wie wir sie für unsere Zwecke benutzen

Die Instrumente, ihre Bedienung, ihr Klang, ihre Spielweisen,
Djembé, Basstrommeln und Glocken

Vereinfachende Zugänge zum Solo Spiel. Elemente, Konzepte und

Bodypercussion zur melodischen Imprägnierung und für zwischendurch
Einfache Bewegungselemente zur Illustration und für ein tieferes Begreifen der Musik angelehnt an den traditionellen Tanz.
Rhythmus bringt uns in den Takt, damit wir nicht taktlos werden.
Rhythmus hält uns zusammen, damit wir nicht haltlos werden.
Trommeln rufen Menschen zusammen - —schon seit tausenden von Jahren,
und bringen so manche Party in Schwung.

Warum ist die Beschäftigung mit Rhythmus so wertvoll:

Es ist die Basis aller (??) Musik und Musik ist ein "Lebensmittel".

In der Beschäftigung mit Rhythmus kann ich mich neu kennenlernen:
Wie lerne ich? Wie gehe ich dabei mit mir um? Wie aufgeschlossen bin ich für neue Wege? Wie kommuniziere ich (nicht)? Komme ich zum Punkt?

Rhythmus bildet eine neutralere Plattform "zum sich kennenlernen". Im "normalen" Leben ist alles so ineinander "verzwickelt", dass wir zwar in der Regel glauben zu wissen, warum wir was wie tun, aber wenn wir wirklich mal genau prüfen, wir u.U. feststellen, dass wir sehr wenig darüber wissen . Und selbst wenn wir wissen, ändern wir nichts, weil das, was wir ändern möchten, so mit unserem Leben verbunden ist, dass wir es nicht schaffen. Zumindest nicht
mal so nebenbei.

Bei Rhythmus, Trommeln, Lernen kann ich sehr direkt die Ergebnisse meines Handelns beobachten, beurteilen, modifizieren, experimentieren, ohne mich sofort in "brenzlige soziale Situationen" hinein zu manövrieren (na ja, ein bisschen brenzlig ist das schon).

Das Erlebnis der Gemeinschaft
Das Erlebnis der Präzision, der Gleichzeitigkeit, Timing

Mehrgleisiges Handeln/Empfinden
Die Kunst der Wiederholung

Sie bringt uns dazu "ab zu schalten" oder uns "ein zu lassen"
Sie schafft einen Raum, ein Kontinuum, eine Zeit.
Sie lässt uns die Tiefe einer Musik wahrnehmen.

Wir kennen vielleicht (noch) das Phänomen, dass Kinder immer wieder dieselbe Geschichte hören wollen - immer wieder - und - immer wieder.

Irgendwie bleibt dieses Verlangen mit unserem Erwachsen werden auf der Strecke.

Dabei brauchen wir die Wiederholung. Wir sind Reiz überflutet und ruhen oft nicht in uns.

Die Wiederholung eines bestimmten Vorgangs (Worte, Rhythmus, Bewegung) ist Bestandteil vieler Religionen, Glaubens- und Lebens-Systemen überall auf der Erde. Sie dient der Selbstfindung, und/oder dem Kontakt mit bestimmten Kräften (Wesen, Geistern).

Beim Trommeln kann es leicht geschehen, dass sich die Langeweile in den Vordergrund drängt, und verhindert, dass wir uns auf die Wiederholung einlassen. Oder wir sind ganz einfach abgelenkt, von Gedanken über irgendetwas aus dem Rest unseres Lebens.....

Wenn wir Glück haben, bringt uns das Trommeln immer mal wieder in das Hier und Jetzt.
Trommeln und Rhythmus warum?

um einfach zwischendurch mal anders „drauf zu kommen“
zum Auflockern zwischen „harten“ Kongress- oder Schulungsstunden
sich einfach mal in einem „anderen Rahmen“ zu begegnen
einfach mal etwas machen, was ich sonst noch nie gemacht habe
mich selbst und meinen Rhythmus mal ganz konkret erleben
oder was Ihnen sonst so einfällt............

Trommeln machen eine ganz besondere Art von Musik.

Normalerweise kennen wir das Trommeln eher als Basis für Musik, bei der Harmonie und Melodie im Vordergrund spielen. Der Rhythmus gibt zwar den Rahmen, und ohne diesen Rahmen würde die Musik auch oft ihre Kraft verlieren, aber dennoch ist der Rhythmus mehr im Hintergrund, und wird von den wenigsten Menschen bewußt wahrgenommen.

Trommeln pur machen eine Musik, die für uns Europäer eher ungewohnt ist. Dort, wo solche Musik gespielt wird, ist sie eher zum Mitmachen, als zum Zuhören. Trommeln machen vorwiegend Tanzmusik, werden aber auch für spirituelle, religiöse, medizinische Zwecke geschlagen.

Alles in allem machen Trommeln eine Musik, die
bewegt. Vielleicht ist Rhythmus auch desshalb in den letzten Jahren auch bei uns immer beliebter geworden, weil eine Welt der Normen, der festgelegten Abläufe und Routinen, jenes „bewegt sein“ aussterben läßt. Aber dennoch lebt ein Funke des Willens nach „bewegt sein“ weiter, und lockt die Trommeln mit ihren Rhythmen zu uns, aus einem Kontinent, der schon oft die Musik entscheidend mitgeformt hat.

Was erwartet euch konkret?

Die Trommeln, deren Musik ich unterrichte sind in der Republik Guinea in Westafrika beheimatet.
Da ist einmal die „
Djembe“, eine Trommel in der Form einer halben Sanduhr. Auf das größere Loch ist ein Ziegenfell gespannt, und sie wird mit den blanken Händen zu Klingen gebracht.

Warum ist die Beschäftigung mit Rhythmus so wertvoll:

Es ist die Basis aller (??) Musik und Musik ist ein Lebensmittel

In der Beschäftigung mit Rhythmus kann ich mich kennenlernen
(wie lerne ich, wie gehe ich dabei mit mir um, wie aufgeschlossen bin ich für neue Weg; wie kommuniziere ich (nicht); komme ich zum Punkt)

Rhythmus bildet eine neutralere Plattform zum mich kennenlernen. Im "normalen" Leben ist alles so ineinander verzwickelt, dass ich zwar in der Regel glaube zu wissen, warum ich was wie tue, aber wenn ich wirklich mal darüber nachsinne, ich eher feststelle, dass ich sehr wenig darüber weiss. Oder glaube zu wissen. Und selbst wenn ich es weiss, ändere ich nichts, weil das was ich ändern möchte, so mit mir und meinem Leben verbunden ist, dass ich es nicht schaffe. Zumindest nicht
mal so nebenbei

Bei Rhythmus, Trommeln, Lernen kann ich sehr direkt die Ergebnisse meines Handelns beobachten, beurteilen, modifizieren, experimentieren, ohne mich sofort in "brenzlige soziale Situationen" hinein zu manövrieren (na ja ein bisschen brenzlig ist das da auch schon)

Das Erlebnis der Gemeinschaft
Das Erlebnis der Präzision, der Gleichzeitigkeit, Timing

Mehrgleisiges Handeln/Empfinden
Die Entwicklung zum Musiker/Trommler

Es gibt ein paar Menschen, denen gibt man ein Instrument in die Hand, und sie machen damit Musik.
Solche Menschen gibt es in allen Bereichen, vom Handwerk bis zum Umgang mit Menschen, Situationen und mit sich selber.
Solchen Menschen braucht man das Musizieren nicht mehr „bei zu bringen“, sondern man vermittelt ihnen andere Techniken, andere Herangehensweisen, andere Stile und die Verfeinerung dessen, was sie schon können.

Musik-Unterricht funktioniert oft genau so, als ob wir schon mit Menschen zu tun hätten, die bereits musizieren können. Das können viele aber nicht.

Jetzt würden eine Menge Menschen sagen: „Ja, aber sie müssen doch erstmal genügend Technik erworben haben, um musizieren zu können.“

Dieser Einwand ist bestimmt berechtigt aber nicht absolut gültig.

Wir können lernen mit wenig Technik zu musizieren

Und ich bin sogar der Überzeugung, dass es sehr sinnvoll ist
von Anfang an „das Musizieren“ zu entwickeln,
neben
der Technik das Instrument zu „beherrschen“ (spielen),
meine rhythmischen Fähigkeiten zu entwickeln und auszubauen,
mein Repertoire zu erweitern, usw.

Dabei gehört zum „reinen Musizieren“ für mich nicht nur die Musik selbst, und das Instrument, sondern auch der Umgang mit sich und den anderen Musikern - falls welche vorhanden sind.
Wie sehr bin ich mir bewusst.
Was tut meine Aufmerksamkeit?
Was kann ich alles gleichzeitig wahrnehmen?
Wie genau nehme ich wahr?
Hab ich Möglichkeiten auf „Unerwartetes“ zu reagieren?
Tu ich es?
Nehme ich Impulse wahr? Folge ich ihnen?
Wie verarbeite und lebe ich Konflikte mit Mit-Musikern?
Gestaltet meine Stimmung meine Musik?
Gestaltet meine Musik meine Stimmung?

  1. http://www.tamana.de/assets/3Trommler.jpg