Herzlich Willkommen, auf der WebSite "Djembe trommeln in Berlin"

Trommeln lernen in Berlin. Trommel Unterricht in fortlaufenden Trommel-Kursen und Trommel-Workshops auf der Djembe und den Bass-Trommeln (Dunun).

  • egal, ob Du damit auf eine Bühne willst,
  • eine Ergänzung zu einem anderen Instrument suchst,
  • oder Dich einfach mit gleichgesinnten Menschen treffen willst, um mit ihnen gemeinsam zu lernen und zu musizieren.
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Im Folgenden kommen die Zeiten meines Trommel-Unterrichts. Zuerst für die Erwachsenen, dann für die Kinder. Danach kommen Informationen zu den Kurs-Inhalten. Anschliessend noch einige weiterführenden Texte nur für lesebegierige Besucher.

Trommel Unterricht für Erwachsene


Meine Trommel Kurse finden an mehreren Tagen zu folgenden Zeiten im groove - Zentrum für Percussion statt:
Donnerstag 20:00 - 21:30 Anfänger NEU ab Mai 2016
Mittwoch 18:00 - 19:30 Anfänger NEU seit März 2015
Sept - November
Mittwochs 20:00 - 21:30 Anfänger seit September 2012
Donnerstags 16:30 - 18:00 Anfänger - Mittelstufe moderates Lerntempo
Donnerstags 18:00 - 19:30 Mittelstufe - Fortgeschrittene schon anspruchsvoll
Freitags 18:00 - 19:30 Fortgeschrittene pausiert - bitte nachfragen
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Trommeln für Kinder

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Die Kinder Trommel Kurse

auf der Djembe und anderen Trommeln finden statt im groove - Zentrum für Percussion in Berlin / Kreuzberg.
Zur Zeit biete ich an:
nur auf Anfrage:
Kids1: Donnerstag 15:30 - 16:15 Uhr für Kinder ab 5 Jahren

neu ab März:
Kids2a: Mittwochs 15:30 - 16:30 Uhr für Kinder ab 7/8 Jahren

Die folgenden beiden Kurse bestehen schon seit einiger Zeit:
Kids2b: Freitags 15:30 - 16:30 Uhr für Kinder ab 7/8 Jahren
Kids3: Freitags 17:30 - 18:30 Uhr für Kinder ab 10 Jahren
Alle weiteren Informationen findest Du auf der Seite: „für Kinder

Unterrichts-Inhalte

Was ich anstrebe ist:


viel Spass und Freude im Umgang mit Musik und ihrem rhythmischen Herzschlag; beim Lernen, Spielen und vertiefen von westafrikanischen Rhythmen und den dazu gehörigen Liedern (und Tanzschritten, falls gewünscht).

Darüber hinaus:

Rhythmische Arbeit - die unsere rhythmischen Möglichkeiten erkennt und erweitert.
Spiele - die unseren lustvollen Umgang mit Musik und Lernen unterstützen.
Technik - die für den „guten Ton“ und den „guten groove“ sorgt.
Training - welches uns einen effektiveren Umgang mit unseren Kräften ermöglichen.
Das direkte Lernen von traditionellen oder bekannten Rhythmen, (Liedern und Tanzschritten, wenn der Wunsch danach besteht).
Vereinfachende Zugänge zum Solo-Spiel. Solo-Elemente, Solo-Konzepte.
Freie Improvisation und Improvisations-Techniken (das ist gar nicht so trocken wie das hier klingt!) und Improvisations-Spiele.
Die Instrumente, ihre Bedienung, ihr Klang, ihre Spielweisen. Djembé, Basstrommeln (Dunun) und Glocken.
Bodypercussion zur melodischen „Imprägnierung“ und für zwischendurch.
Einfache Bewegungselemente - zur Illustration und für ein anderes Begreifen der Musik, angelehnt an den Tanz für den diese Musik geschaffen wurde.

Zusätzliche Themen sind:


Die eigenen Lern- und Musizier-Gewohnheiten entdecken und erweitern.
Musikalisch sinnvolle Gewohnheiten annehmen.

Die besonderen Tücken im Umgang mit Rhythmus und Rhythmen:
- wann werde ich schneller, wie kontrolliere ich meinen Spielfluss....
- was für einen Unterschied macht es, wenn ich den Rhythmus von der „falschen Seite her“ spiele?
- habe ich schon mal bemerkt, dass ich die TAs (slaps) automatisch immer lauter als die TUs (open. Tom, tone) spiele…..?

(CONCEPTS) Welches sind meine Glaubenssätze in Bezug auf meinen Umgang mit Musik und Lernen? Unterstützen sie mich?

Wir spannen einen großen Bogen


von der Musik, wie sie dort gespielt wird, wo sie herkommt (West-Afrika)
hin zu der Art und Weise, wie wir uns Zugang zu ihr verschaffen.

Im Grunde genommen geht es darum Rhythmen und Rhythmus zu lernen, aber es tauchen auch andere Fragen auf:

Wie funktioniert die Musik dort wo sie herkommt?
Welchen Zweck erfüllt sie?
Wie wird sie diesem Zweck gerecht?
Welche Brücken kann ich als Europäer bauen um einen leichteren Zugang zu haben.
Lernen wir genau das, was die afrikanischen Trommler spielen?
Was stiftet Verwirrung und wie kann ich mich wieder orientieren?

Ausserdem erfüllen die Rhythmen unterschiedliche Funktionen und musikalische Abläufe sind in der Regel gestaltet. Also beschäftigen wir uns auch mit:

dem Aufbau der Musik in seinen verschiedenen Phasen (Ruhephase, freies Solo, TanzSolo, Kommunikation der Instrumente, Echauffement, Signale, Breaks)
Die Spannungsbögen in der Musik; wie sie entstehen, wie wir sie erzeugen usw. usf…..
Das „Trommel-Land“ bereisen
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Trommeln lernen kann man damit vergleichen,
ein Land zu bereisen und dabei kennen zu lernen.

Man kann diese Reise mit einem Hubschrauber, einem Segelflugzeug, mit dem Auto, dem Fahrrad, zu Fuss oder auch mit dem Paddelboot machen.
Man kann vorher die dortige Sprache erlernen, sich über das Land erkunden, oder einen kundigen Reiseführer benutzen.
Man kann in Hotels, auf dem Campingplatz, im Wald oder bei Menschen, die man anspricht übernachten usw. usf.
Nichts davon ist besser oder schlechter - aber - anders.

Das Erlernen von afrikanischen Rhythmen wird oft wie eine Reise mit dem Hubschrauber betrieben. Das bietet auf jeden Fall eine aussergewöhnliche Sicht.

Ich möchte allerdings, dass wir mit den Rhythmen
in Kontakt treten,
dass wir ihnen zuhören
und mit ihnen „sprechen“.
Dass wir etwas über ihrem kulturellen Hintergrund erfahren
und ihre musikalischen Möglichkeiten kennenlernen.

Ich möchte, dass wir unsere Wanderschuhe überprüfen, einen Ersatzschlauch für das Fahrrad dabeihaben und ein gutes Paddel.

Die Reise soll ein Stück gut geplant sein, aber auch noch Platz für Überraschungen bieten.
Sie soll abwechslungsreich sein, lehrreich, und die interessanten Punkte beinhalten.

Nicht zuletzt werden wir auch bisher Unentdecktes bei uns selbst entdecken, und mit ein wenig Glück wundersame kleine Details erkennen und zu schätzen lernen.

Zusammen mit Menschen die ähnlich neugierig sind, und einer kraftvollen und rhythmisch-melodischen Musik, die einzigartig auf diesem Planeten ist.

Das Ganze auf Instrumenten die gut klingen und sehr gut spielbar sind.
Rhythmus hält uns inTakt
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Rhythmus hält uns zusammen.
Rhythmus bringt uns intakt.

Trommeln rufen Menschen zusammen - —schon seit tausenden von Jahren,
und bringen so manche Party in Schwung.

Warum ist die Beschäftigung mit Rhythmus so wertvoll? (Mit der Beantwortung dieser Frage könnte man natürlich Bücher füllen; hier nur ein paar persönliche "Fundstücke")

Rhythmus ist die Basis aller (??) Musik und Musik ist ein "Lebensmittel".

Rhythmen trommeln wirkt bei vielen Menschen wie ein direkter Zugang zum flow-Zustand (siehe weiter unten).

In der Beschäftigung mit Rhythmus kann ich mich neu kennenlernen und entwickeln.

Was ist da noch?

Das Erlebnis in der Gemeinschaft, der Gruppe.
Das Erlebnis der Präzision, der Gleichzeitigkeit, des Timings.

Mehrgleisiges Handeln/Empfinden.

………
Das „flow“ Erleben und das Trommeln
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Den Menschen, die heutzutage zu meinem Trommelunterricht kommen scheint es nur zum Teil darum zu gehen, das Trommeln wirklich und richtig lernen zu wollen. Sie suchen oft mehr eine Qualität des Erlebens die sich beim selber-trommeln eingestellt.

Bei meiner Suche dieses Phänomen genauer kennen zu lernen, bin ich auf Untersuchungen gestoßen die von Mihaly  Csikszentmihalyi gemacht und veröffentlicht wurden. Er hat dieses Phänomen das flow-Erlebnis genannt.

Im Grunde geht es darum etwas zu tun dass man an sich als lohnend empfindet, und nicht weil man auf ein Ziel hinarbeitet oder eine Belohnung in der Zukunft erwartet.

Wer mehr darüber wissen will, dem empfehle ich das Buch: „die außergewöhnliche Erfahrung im Alltag“. Autor: M. Und I.S. Csikszentmihalyi.

Hier einige Auszüge:

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Auf der Buch-Vorderseite:

seit über zwei Jahrzehnten erforscht Csikszentmihalyi die Bedingungen, unter denen diese außergewöhnliche Erfahrung im Alltag entsteht.

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Seite 44 unten

flow-Aktivitäten. Im Alltagsleben stehen Fähigkeiten und Anforderungen selten im Gleichgewicht. Entweder gibt es zu viel zu tun; das versetzt uns in Sorge oder Angst, oder es gibt scheinbar nichts zu tun; das lässt Langeweile aufkommen. flow tritt daher meist bei klar strukturierten Aktivitäten auf, bei denen das Niveau der Anforderungen und notwendigen Fähigkeiten variiert und gesteuert werden kann, wie zum Beispiel Beispiel Sport künstlerischen Leistungen oder Ritualen.

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Seite 46

Dimensionen des flow Erlebens. Entspricht die Fähigkeit einer Person gerade dem Schwierigkeitsgrad einer Aufgabensituation – und liegt dieser Schwierigkeitsgrad über der dem durchschnittlichen Alltagsniveau –, so verbessert sich die Ergebnisqualität merklich. Es ist dabei gleichgültig ob man diese Aktivität mit voller Absicht und vielleicht sogar bereits mit freudiger Erwartung begonnen hat. Sogar eine enttäuschende Arbeit kann plötzlich aufregend werden, wenn man auf das richtige Gleichgewicht trifft. Damit dies eintritt, muss die Aktivität allerdings auf relativ klare Ziele gerichtet sein, sowie recht schnelle und eindeutige Rückmeldungen über den Erfolg liefern.

Außer dem Gleichgewicht von Anforderungen und Fähigkeiten, klaren Zielen und unmittelbarer Rückmeldung weißt das flow-Erlebnis nach übereinstimmenden Berichten noch weitere Merkmale auf. Das wohl am meisten verbreitete davon ist die außerordentliche Konzentration, von der Menschen berichten, wenn sie eine Aktivität mit tiefer Befriedigung ausführen. Weil flow im Selbst Harmonie herstellt, kann die verfügbare Aufmerksamkeit vollständig in die momentane Aktivität investiert werden. Das bringt jenes Verschmelzen von Aktivität und Aufmerksamkeit mit sich, dass für erfreuliche Aktivitäten so typisch ist. Man hat schlicht nicht genügend Aufmerksamkeit übrig, um über irgendetwas anderes nachzudenken. Eine Folge dieses Umstandes ist es, dass die üblichen Sorgen des Alltagslebens nicht länger ins Bewusstsein dringen und damit dort auch keine psychischen Entropie verursachen.

Ein weiteres Merkmal des flow-Erlebnisses ist ein „verzerrter" Zeitsinn. Wenn das Bewusstsein wirklich aktiv und strukturiert ist, scheinen die Stunden wie Minuten vorbei zu fliegen, während manchmal wenige Sekunden fast als Ewigkeit erlebt werden. Die Uhr ist kein gutes Messinstrument für die zeitliche Qualität des Erlebens.

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Seite 48

Sind all diese Elemente gegeben, ist das Bewusstsein harmonisch, und das Selbst – das während der flow Phase in den Hintergrund tritt – geht gestärkt daraus hervor. Die negentropische Qualität des flow-Erlebnisses macht dieses autotelisch oder intrinsich lohnen. Der Bergsteiger klettert nicht, um den Berggipfel zu erreichen, sondern er strebt auf dem Gipfel zu, um dabei klettern zu können. Das Ziel dient eigentlich nur als Vorwand, um das Erlebnis zu ermöglichen…...

Implikation des flow-Erlebnisses. Klare Ziele, überdurchschnittliche Anforderungen, abgestimmt auf die eigenen Fähigkeiten, und eindeutige Rückmeldungen tragen zusammen dazu bei, dass eine Person in ihrer Aktivität aufgeht. Dann ist die Aufmerksamkeit ganz auf die Tätigkeit ausgerichtet......
……Irrelevante Gedanken, Sorgen und Ablenkungen haben keine Chance mehr, im Bewusstsein aufzutauchen. Sie haben einfach keinen Platz. In solchen Momenten denken wir auch nicht mehr über uns selbst nach, oder darüber, wie uns wohl die anderen sehen. Weil die Aktivität uns zwingt, unsere Aufmerksamkeit auf einen begrenzten Bereich von Reizen zu konzentrieren, ergibt sich eine große innere Klarheit, und unser Bewusstsein ist logisch stimmig und zielgerichtet.

Dies ist der geordnete, negentropische Bewusstseinszustand, den wir flow genannt haben. In seiner Integrität sticht er von den formlosen verwirrenden und oft enttäuschenden Bedingungen des normalen Alltagslebens ab. Weil er in vergnüglicher Weise die Ordnung des Selbst bestätigt, versuchen wir, so oft wie möglich wieder in diesen Zustand zu gelangen.

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Seite 49

Es ist relevant, das flow Erlebnis zu begreifen, weil es ein Schlüssel zum Verständnis der Selbstdynamik und der individuellen Zufriedenheit darstellt. 

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Anmerkung: dies ist natürlich eine subjektive Auswahl der Textstellen von Frank B. Frank
Die Kunst in der Wiederholung
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Sie bringt uns dazu "ab zu schalten" oder uns "ein zu lassen"
Sie schafft einen Raum, ein Kontinuum, eine Zeit.
Sie lässt uns die Tiefe einer Musik wahrnehmen.

Wir kennen vielleicht (noch) das Phänomen, dass Kinder immer wieder dieselbe Geschichte hören wollen - immer wieder - und - immer wieder.

Irgendwie bleibt dieses Verlangen mit unserem Erwachsen-werden auf der Strecke.

Dabei brauchen wir die Wiederholung. Unsere -tainment Gesellschaft überflutet uns mit Reizen und lässt uns nicht ruhen.

Die Wiederholung eines bestimmten Vorgangs (Worte, Rhythmus, Bewegung) ist Bestandteil vieler Religionen, Glaubens- und Lebens-Systemen überall auf der Erde. Sie dient der Selbstfindung, und/oder dem Kontakt mit bestimmten Kräften (Wesen, Geistern).

Beim Trommeln kann es leicht geschehen, dass sich die Langeweile in den Vordergrund drängt, und verhindert, dass wir uns wahrhaft auf die Wiederholung einlassen. Oder wir sind ganz einfach abgelenkt, von Gedanken über irgendetwas aus dem Rest unseres Lebens.....

Wenn wir Glück haben, bringt uns das Trommeln immer mal wieder in das Hier und Jetzt.
….sich neu entdecken!
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Wie lerne ich?
Wie gehe ich dabei mit mir um?
Wie aufgeschlossen bin ich für neue Wege?
Wie kommuniziere ich (nicht)?
Komme ich zum Punkt?

Bei Rhythmus, Trommeln, Lernen kann ich sehr direkt die Ergebnisse meines Handelns beobachten, beurteilen, modifizieren, experimentieren, ohne mich sofort in "brenzlige soziale Situationen" hinein zu manövrieren (na ja, brenzlig ist das schon manchmal).
Ich kann neue Strategien ausprobieren; mal einen anderen Weg einschlagen, ohne dass es sofort mein Leben auf den Kopf stellt.
Mit ein wenig Aufmerksamkeit erhalte ich interessante, neue und vielleicht auch nützliche Hinweise.
Ein willkommener Ausgleich zu den starren Abläufen mit denen wir es sonst im Leben oft zu tun haben.

Starke neue Erfahrungen können auch sein:

Das Erlebnis der Gemeinschaft.
Das Erlebnis der Präzision, der Gleichzeitigkeit, Timing.
Mehrgleisiges Handeln/Empfinden.
Mit wenig Technik musizieren?
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Trommeln bieten die einzigartige Möglichkeit mit wenig Technik zu musizieren!

Die Qualität, die man dabei erlebt, rührt nicht so sehr von der Technik der Ausführung, sondern von der Qualität des „miteinander sein“ und des „miteinander tun“. Dabei können wir ganz einfache Rhythmen spielen, die ihren eigenen Zauber entfalten.

Ich bin der Überzeugung, dass es sehr sinnvoll ist von Anfang an „das Musizieren“ zu entwickeln - so weit wie möglich - unabhängig von den technischen Fähigkeiten.

Neben der Musik selbst, und den Instrumenten, steht auch der Umgang mit sich und den anderen Musikern - falls welche vorhanden sind- im Vordergrund.

Wie sehr bin ich mir bewusst.
Was tut meine Aufmerksamkeit? Und wie?
Was kann ich alles gleichzeitig wahrnehmen?
Wie genau nehme ich wahr?
Hab ich Möglichkeiten auf „Unerwartetes“ zu reagieren?
Tu ich es?
Nehme ich Impulse wahr? Folge ich ihnen?
Wie verarbeite und lebe ich Konflikte mit Mit-Musikern?
Gestaltet meine Stimmung meine Musik?
Gestaltet meine Musik meine Stimmung?

Und wer will und die Zeit dazu hat wird seine rhythmischen Fähigkeiten entwickeln, sein Repertoire erweitern, und das Instrument „beherrschen“ (spielen) lernen.
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Diese Webseite bietet: Trommel-Kurse für afrikanische Rhythmen in Berlin, getrommelt auf der Djembe und den Bass Trommeln:Dununba, Sangbañ und Kencedeni (Kenkeni). Kompetenter Unterricht bei Afrika erfahrenem Lehrer. Der Trommel Unterricht orientiert sich an unseren Bedürfnissen, ohne die Original Musik zu sehr "zurecht zu stutzen".
Fotos: Michael Flascha flascha@gmx.de