Spannende Reise in die Welt der Rhythmen 1 & 2

Trommeln lernen kann man damit vergleichen,
ein Land zu bereisen und dabei kennen zu lernen.
image Spaziergang im Wasser
Man kann diese Reise mit einem Hubschrauber, einem Segelflugzeug, mit dem Auto, dem Fahrrad, zu Fuss oder auch mit dem Paddelboot machen. Man kann vorher die dortige Sprache erlernen, sich über das Land erkunden, oder einen kundigen Reiseführer benutzen. Man kann in Hotels, auf dem Campingplatz, im Wald oder bei Menschen, die man anspricht übernachten usw. usf.
Nichts davon ist besser oder schlechter - aber - anders.

Das Erlernen von afrikanischen Rhythmen wird oft wie eine Reise mit dem Hubschrauber betrieben. Das bietet auf jeden Fall eine aussergewöhnliche Sicht.

Ich möchte allerdings, dass wir mit den Rhythmen in Kontakt treten, dass wir ihnen zuhören und mit ihnen „sprechen“; dass wir etwas über ihrem kulturellen Hintergrund erfahren und ihre musikalischen Möglichkeiten kennenlernen. Ich möchte, dass wir unsere Wanderschuhe überprüfen, einen Ersatzschlauch für das Fahrrad dabeihaben und ein gutes Paddel.

Die Reise soll ein Stück gut geplant sein, aber auch noch Platz für Überraschungen haben. Sie soll abwechslungsreich sein, und die interessanten Punkte beinhalten. Nicht zuletzt werden wir auch bisher Unentdecktes bei uns selbst entdecken, und mit ein wenig Glück wundersame kleine Details erkennen und zu schätzen lernen.

Zusammen mit Menschen die ähnlich neugierig sind, und einer kraftvollen und rhythmisch-melodischen Musik, die einzigartig auf diesem Planeten ist.

An einem Platz, der wie geschaffen dafür ist (Pecin)

Auf Instrumenten die sehr gut klingen und sehr gut spielbar sind.

Der Unterricht selbst beinhaltet :
image Djembes am Boden
Viel Spass und Freude im Umgang mit Musik und ihrem rhythmischen Herzschlag, und beim Lernen oder vertiefen von westafrikanischen Rhythmen und den dazu gehörigen Liedern (und Tanzschritten, wenn gewünscht).

Darüber hinaus:

Rhythmische Arbeit die unsere rhythmischen Möglichkeiten erkennt und erweitert.
Spiele, die unseren lustvollen Umgang mit Musik und Lernen unterstützen.
Technik, die für den „guten Ton“ und den „guten groove“ sorgt.
Training, welches uns einen effektiveren Umgang mit unseren Kräften ermöglichen kann.
Das direkte Lernen von traditionellen oder bekannten Rhythmen, Liedern (und Tanzschritten, wenn der Wunsch danach besteht).
Freie Improvisation und Improvisationstechniken (das ist gar nicht so trocken wie das hier klingt!) und Improvisationsspiele.
zusätzliche Themen:
image Djembe Spieler und Karinha Spielerin
Die eigenen Lern- und Musizier-Gewohnheiten entdecken und bewerten.
Musikalisch sinnvolle Gewohnheiten annehmen.

Die besonderen Tücken von Rhythmus im Umgang damit (wann werde ich schneller, wie kontrolliere ich meinen Spielfluss....) und im Umgang speziell mit afrikanischen Rhythmen (was für einen Unterschied macht es, wenn ich den Rhythmus von der „falschen Seite her“ spielen gelernt habe? Habe ich schon mal gemerkt, dass ich die TAs (slaps) automatisch immer lauter als die TUs (open. Tom, tone) spiele…..)?

(CONCEPTS) Welches sind meine Glaubenssätze in Bezug auf meinen Umgang mit Musik und Lernen, und unterstützen sie mich?
Zu den Trommel Niveaus:

Kurs 1:
Anfänger - Mittelstufe bedeutet hier, dass der Kurs konzipiert ist für Menschen die wenig oder gar keine Spielpraxis haben.

Fortgeschrittenere können aber auch gerne teilnehmen, wenn sie daran interessiert sind, in Ruhe noch einmal andere Zugänge zu westafrikanischen Rhythmen zu entdecken, oder einfach nur genussvoll trommeln und experimentieren wollen.

Kurs 2:
ab Mittelstufe bedeutet hier, dass der Kurs konzipiert ist für Menschen die bereits 1 Jahr oder mehr gute Spielpraxis/Lernpraxis hinter sich haben.
Anfänger können gut integriert werden, wenn sie andere musikalische Erfahrung haben (bitte fragt kurz nach).
Fortgeschrittene können aber auch gerne teilnehmen, wenn sie daran interessiert sind in Ruhe noch einmal andere Zugänge zu westafrikanischen Rhythmen zu entdecken, oder einfach nur genussvoll trommeln und experimentieren wollen.
Der Familienkurs
image Mädchen am Tanzplatz
ist ein "normaler" Trommel-Workshop (siehe Beschreibung obern auf der Seite) aber mit hoher Kinder-Toleranz. Ich würde sagen für alle Trommel-Niveaus und mit Focus auf das Spielen, weniger auf das Lernen. Aber letztendlich entscheidet sich das dann vor Ort, wenn klar ist, wer kommt, und was die Teilnehmer so auf ihrer Wunschliste haben…..

Bei diesem Workshop ist Vieles offen, weil die Gestaltung davon abhängt wer kommt, wie alt die Kinder sind, ob die auch mit trommeln wollen/können. Wieviel Trommel Erfahrung die Eltern haben. Wie stark müssen die Kinder beschäftigt werden, oder umgekehrt und und und……..
image Baro Dununba Tänzer